Europäische Vegetarier Union

Juli/August 2004

Liebe Freunde,

von der FAO erhielt ich heute viel Material ueber den Fleischmarkt, was mir die Idee gab, eine kleine Zusammenstellung zu dem Thema zu machen (s. unten): eine generell nicht sehr ermunternde Situation! Troesten wir uns mit der Feststellung, dass auch in Zukunft niemand ueber Langeweile klagen muss....

Ich wuensche schoene Sommertage und viel Spass beim Grillen (einige Tipps: http://www.vegetarismus.ch/info/42.htm)!

besten Gruss
Herma Caelen
Sekretariat Europaeische Vegetarier Union


In diesem Newsletter koennen Sie lesen:
  1. Schnappschuss Fleisch
  2. Internationale Nachrichten
  3. Ernaehrung und Verbraucherschutz
  4. Umwelt
  5. Tiere
  6. Kochen
  7. Termine
  8. Links
  9. Zitat

1.Schnappschuss Fleisch:


Deutschland

*Fleischkonsum in Kilogramm, per Person und Jahr

Jahr Schwein Rind Gefluegel Schaf/Ziege
1998 40,4 10,4 9,1 0,8
1999 41,0 10,4 9,1 0,8
2000 39,1 9,6 9,5 0,8
2001 38,7 7,0 11,0 0,8
2002 37,8 8,7 10,6 0,8

Quelle: ZMP (Agra-Europe 11 / 03: 17.3.2003)

*Ungefaehr 40 Millionen Schweine werden jedes Jahr geschlachtet.
http://www.bhzp.de/images/downloads/Downloads/BHZP-Englisch-2003.pdf

Frankreich

*Fleischkonsum in Kilogramm, per Person und Jahr

Jahr Rind Schaf Schwein Pferd Gefluegel Gesamt
1998 26.9 5 37.2 0.6 24.7 94.3
1999 27 5 36.8 0.5 24.4 93.7
2000 25.8 5 36.1 0.5 24.7 92.1
2001 25.1 4.2 36.5 0.6 26 92.4
2002 27.6 4.4 36.4 0.5 25.9 94.8

http://www.mhr-viandes.com/en/docu/docu/d0000425.htm

Grossbritannien:

Die Organisation "Compassion in World Farming" berichtet, dass 800 Millionen Huehner, 15 Millionen Schafe, 9 Millionen Schweine und 3 Millionen Rinder jedes Jahr in UK geschlachtet werden.

Schweiz:

Der Konsum von Fleisch aller Arten nahm um rund 1% auf 60,39 kg pro Kopf zu. Der Schweinefleischkonsum stieg im Jahr 2002 um 0,8% auf 25,5 kg pro Kopf, auch Gefluegel und Wild verbuchten Zunahmen. Der Rindfleischkonsum stieg um 9,4% auf 10,64 kg pro Kopf.
Der Fleischmarkt im Ueberblick 2002 - http://www.proviande.ch/de/pdf/Fleischmarkt_02.pdf

Zentralafrika:

24 Millionen Menschen verzehren jaehrlich ca eine Million Tonnen Fleisch von Wildtieren, 80 Prozent davon wird im Busch gejagt nach dem Motto: “Wenn es sich bewegen kann, kann man es essen.” In Westafrika sind die begehrtesten Tiere, naemlich Antilopen und Primaten, so selten geworden, dass man nun Nagetiere konsumiert …
http://thestar.com.my/lifestyle/story.asp?file=/2004/6/22/features/8239547&sec=features

Weltweit:

in Millionen Tonnen (2004 geschätzte Zahlen):

2002 2003 2004
Pro Person 39.8 39.9 39.9
Gefluegel 12 12.1 12.2
Schwein 15.2 15.3 15.4
Rind 9.9 9.9 9.7
Schaf/Ziege 1.9 1.9 2
Anderes 0.7 0.7 0.7

http://www.fao.org/es/ESC/en/20953/21014/highlight_27269en.html

Bis 2015 rechnet die Welternaehrungsorganisation FAO mit einer jaehrlichen Zunahme des Fleischverbrauchs um 2 Prozent. http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/17468/story.htm

Zitat: «Wir können die Welt nicht mit siebzig Kilo Fleisch und Wurst pro Kopf ernähren. Denn alles, was über das Tier geht, kostet etwa das Sieben- bis Zehnfache an Getreideinput. Die tierische Veredelungsproduktion, einschliesslich Milch, ist deshalb das schlimmste Problem. Das sage ich, obwohl Nestlé mit der Milchverarbeitung gross geworden ist.» Helmut Maucher (bis Mai 1997 Chef von Nestlé), in einem Interview mit der ZEIT vom 19. Juli 1996 --- à http://www.vegetarismus.ch/pdf/folien.pdf

Fleisch - ein kontrovers diskutiertes Nahrungsmittel http://www.just-fit.de/ernaehrung/lehre/fleisch.htm


2. Internationale Nachrichten

Deutschland:

*Was essen die Deutschen?
Was kommt in Deutschland täglich auf den Tisch? Welche Nährstoffe nehmen wir auf - wovon zuviel, wovon zuwenig? Um solche Fragen zu beantworten, will das Bundesverbraucherministerium zum zweiten Mal eine nationale Verzehrsstudie, die NVS II, durchführen lassen. Vor fast 15 Jahren wurde die erste nationale Verzehrsstudie (NVS I) erhoben -à http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_naturkost/6538.php

*Gentechnik in der Milch gefunden: Wissenschaftler haben gentechnische Verunreinigungen in Milchproben gefunden - doch ihren Befund jahrelang in der Schublade liegen lassen. Damit ist jetzt Schluss! Greenpeace veröffentlicht am Montag einen brisanten Untersuchungsbericht des Forschungszentrums für Milch und Lebensmittel in Weihenstephan/Bayern.http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_naturkost/6754.php

*Infos über Gen-Lebensmittel per Fax: Seit Mitte April gilt europaweit eine Kennzeichnungsvorschrift für Gen-Lebensmittel und deren Zutaten. Die Regelung verpflichtet Hersteller und Handel, Erzeugnisse gesondert zu kennzeichnen, wenn sie genetisch veränderte Produkte enthalten. Über einen Faxabruf gibt die Verbraucherzentrale Sachsen in Leipzig Tipps, wie Konsumenten genmanipulierte Nahrung im Einkaufskorb vermeiden können. Nach Angaben der Verbraucherschützer gilt die Kennzeichnungspflicht auch für Lebensmittel, in denen gentechnisch veränderte Inhaltsstoffe nicht nachweisbar sind. Nicht kennzeichnungspflichtig bleiben jedoch Erzeugnisse von Tieren, die gentechnisch verändertes Futter erhalten haben. Gleiches gilt für mithilfe genmanipulierter Mikroorganismen hergestellte Enzyme, Vitamine und Aromen. Der Faxabruf mit dem Titel «Kennzeichnung gentechnisch hergestellter Lebensmittel» ist unter der Nummer 0900-1-146346-0151 erhältlich. Bei Anrufen aus dem deutschen Festnetz betragen die Kosten 0,62 Euro pro Minute.

Oesterreich
Tierschutz-Gesetz endlich fix
Ein letzter zwölfstündiger Verhandlungsmarathon brachte in der Nacht auf Mittwoch die Einigung: Die vier Parlamentsparteien verständigten sich auf ein neues, bundeseinheitliches Tierschutzgesetz. Die Eckpunkte:
Ab 2009 sind Käfige für Legehennen verboten. Bauern, die bereits in ausgestaltete Käfige (größer und mit Sitzstange) investiert haben, bekommen eine Übergangsfrist von bis zu 15 Jahren.
Die dauernde Anbindehaltung von Rindern wird verboten (mindest 90 Tage pro Jahr im Freien). Für kleine Betriebe, wo ein Auslauf „technisch“ nicht möglich ist, wird es Ausnahmen geben.
Das Schächten (rituelles Schlachten) bleibt zwar erlaubt, unmittelbar nach dem Schächt-Stich müssen die Tiere aber betäubt werden.
Hunde und Katzen dürfen nicht mehr in Tierhandlungen verkauft werden.
In jedem Bundesland wird ein weisungsfreier Tierschutz-Ombudsmann installiert. Die Kontrolle erfolgt durch die Bezirksbehörden…
Schüssel, der vor der letzten Nationalratswahl ein neues Gesetz versprochen hatte, sprach in einer Aussendung von einem "ausgewogenen Paket". Österreich werde über das "modernste Tierschutzgesetz Europas verfügen". -à http://kurier.at/oesterreich/619532.php

Russland: Mithelfen in Russland - Wer hat Lust?
In den vergangenen Jahren hat Greenpeace immer wieder Anfragen von jungen Menschen nach einem Freiwilligen Ökologischen Jahr im Ausland (IFÖJ) erhalten. Im Sommer 2004 ist es nun so weit. Zusammen mit der Umweltbehörde Hamburg bieten wir Interessierten ein ökologisches Jahr in Russland an.http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AFA_umweltnatur/6717.php

Schweiz (aus SVV-Mailing Juni 2004)
Vegi-Angebot in der Migros-Gastronomie: Die Migros startete eine neue Werbekampagne für ihr vegetarisches Angebot in der M-Gastronomie. Die 4 neuen Werbe-Sujets können hier angesehen und herunter geladen werden. http://www.migros.ch/Migros_DE/Content/EssenTrinken/Restaurant/rs_vegi_restaurants_allg_17_04.htm

Tibet
Wie die internationale Tierrechtsorganisation PETA heute in Stuttgart mitteilt, habe Seine Heiligkeit, der Dalai Lama im von PETA einen Brief an David Novak, den CEO von KFC’s Mutterkonzern Yum! Brands geschickt, um ihn anzuflehen, die Pläne für KFC-Restaurants in Tibet, dem Geburtsland des Dalai Lama, von dem er zur Flucht während der Chinesischen Invasion gezwungen war, aufzugeben. Seine Heiligkeit erklärt, dass die grausame Behandlung an Hühnern, die für KFC gezüchtet und geschlachtet werden, die Grundwerte der Tibeter verletzt…. http://www.peta.de/news/newssample.php?id=380


3. Ernaehrung und Verbraucherschutz

*Gesund ohne Fisch und Fleisch
Saftiges Obst, knackiges Gemüse, frisches Brot, reichlich Milch - sind eine gesunde Alternative. Das schmeckt nicht nur gut, sondern beugt gleichzeitig Herz- und Kreislauferkrankungen vor. Mit der aktuellen Broschüre "Vegetarische Ernährung" informiert die VERBRAUCHER INITIATIVE über praktikable Alternativen zu Fleisch und Fisch..….Das achtseitige Heft gibt es für 2,60 Euro (inkl. Versand; Scheck oder Briefmarken) bei der VERBRAUCHER INITIATIVE, Elsenstraße 106, 12435 Berlin oder unter www.verbraucher.org - http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_naturkost/6658.php

Alternative für Vegetarier - Kresse mit Omega 3 und Omega 6-Fettsäuren als Alternative zu Fisch - Gene aus Algen und Pilzen entnommen
Bristol (pte, 17. Mai 2004 17:30) - Britische Forscher haben eine Kresseart derartig modifiziert, dass diese Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren enthält, die sonst vor allem in Eiern und Fisch enthalten sind. Das Forscherteam um Baoxiu Qi hat einer Kresseart drei Gene aus Algen und Pilzen, die auf natürliche Weise mehrfach ungesättigte Fettsäuren erzeugen, eingepflanzt. Das Forscherteam von der Universität Bristol sieht darin eine Alternative für Vegetarier, wie das Wissenschaftsmagazin Nature http://www.nature.com heute, Montag, berichtet.Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, zu denen Omega 3 und 6 gehören, regulieren den Blutdruck und schützen vor Herz-Kreislaufkrankheiten oder Arthritis, der menschliche Körper kann sie jedoch nicht selbst herstellen. Eine Balance der beiden ist sehr wichtig, betont Qi. Wichtig ist vor allem die Aufnahme von Omega 3, da viele Menschen zu viel Omega 6 in Form von pflanzlichen Ölen, zu sich nehmen. Omega 3 Fettsäuren kommen vor allem in Fischen wie Lachs oder Sardinen vor. Da Fischpopulationen jedoch abnehmen und die Preise für Fisch daher immer höher werden, suchen viele Konsumenten nach Alternativen. Auch sind viele besorgt, dass Fisch zu viele Schadstoffe enthält.
Das Experiment beweist, dass Pflanzen dahingehend verändert werden können, dass sie mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten. Menschen könnten derartiges Gemüse entweder direkt konsumieren oder über die Nahrung der Tiere, also zum Beispiel in Form von Eiern, zu sich nehmen. In britischen Supermärkten sind bereits Eier mit einem höheren Anteil an ungesättigten Fettsäuren erhältlich. Die Hühner wurden mit Getreide reich an Omega 3-Säuren gefüttert. Auch hierzulande sind bereits Omega 3-angereicherte Lebensmittel wie zum Beispiel Margarine, erhältlich. Pflanzen reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren bieten einen weiteren Vorteil. Kühe würden nach dem Verzehr derartiger Pflanzen weniger Methan produzieren und so könnte der Treibhauseffekt verringert werden.Aussender: pressetext.Austria, Redakteur: Verena Erhart, email: redaktion@pressetext.at, Tel. +43/1/81140

Lebensmittelqualität weiter verbessern
Die Europäische Union wird im nächsten Jahr Forschungen zur Qualitätssicherung bei Lebensmitteln und zum Lebensmittelschutz mit 192 Millionen Euro unterstützen …http://www.eu-kommission.de/html/presse/pressemeldung.asp?meldung=5123

Der Verbraucher hat die Wahl
Die Europäische Kommission hat jetzt den Verkauf von genverändertem („GV“) Süßmais genehmigt. Der Handel mit der jetzt zugelassenen Maissorte ist jedoch an eine strenge Kennzeichnungspflicht gebunden…. http://www.eu-kommission.de/html/presse/pressemeldung.asp?meldung=5067


4. Umwelt

Gesunde Meere für 16 Milliarden Dollar: Ein Team von britischen Wissenschaftlern hat die Kosten für die Gründung eines globalen Netzes von Meeresschutzgebieten errechnet. Die Parks sollen das durch Überfischung bedrohte Ökosystem der Meere schützen. Das Team der Forscher von den Universitäten Cambridge, Cranfield, Wales und York, erfasste auch die laufenden Kosten für 83 bereits geschütze Meeresgebiete weltweit. Ein Netz von Schutzgebieten, das 30 Prozent der Meere abdeckt, würde zwischen 12 und 14 Milliarden US-Dollar kosten; eine 20-prozentige Abdeckung zwischen 9,5 und 10,4 Milliarden US-Dollar. Den Forschern zufolge würden neben den Kosten bei einem globalen Netz hochgerechnet auch eine Million Arbeitsplätze geschaffen -à http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AFA_umweltnatur/6731.php


5. Tiere


*Reisen mit Haustieren: Besitzer von Hunden, Katzen und Frettchen können in diesem Sommer weiter wie bisher mit ihren Haustieren verreisen. Bis zum 1. Oktober 2004 gelten für Sie die gewohnten nationalen Regelungen. Im November letzten Jahres hatte die EU-Kommission einen europaweiten „Haustierausweises“ beschlossen, der das Reisen mit Tieren in Europa einfacher machen sollte. Allerdings waren die meisten Mitgliedstaaten nicht in der Lage, die neue Regelung zum vereinbarten Starttermin am 3. Juli dieses Jahres umzusetzen…
http://www.eu-kommission.de/html/presse/pressemeldung.asp?meldung=5104

*Dumme Schweine - und andere Irrtümer
….Schweine sind auch nicht saudumm, sondern gelten als durchaus intelligent, das haben sie in wissenschaftlichen Untersuchungen im Umgang mit Futterautomaten bewiesen. …Der Geruchssinn ist ebenso gut wie der der Hunde und der menschlichen Nase weit überlegen. http://www.abendblatt.de/daten/2004/06/28/312109.html

*Wissenschaftler entdecken bisher unbekannte Ur-Fisch-Art
Brasilianische Wissenschaftler haben eine bisher unbekannte Ur-Fisch-Art entdeckt, deren Vorfahren vor mehr als 150 Millionen Jahren lebten. Der Knorpelfisch mit dem lateinischen Namen Hydrolagus matallanasi lebt in 400 bis 750 Metern Tiefe unter dem Meeresspiegel und gehört zur gleichen Familie wie Haie und Rochen.. Das Tier sei ein "lebendes Fossil", sagte Soto. Zu der Zeit, als der Fisch sich entwickelt habe, hätten die Dinosaurier gerade ihre Hochphase gehabt…. http://de.news.yahoo.com/040618/286/42wk3.html

*Hunde lernen Wörter wie Kinder
Hunde lernen die Bedeutung unbekannter Wörter auf dieselbe Weise wie Kleinkinder. Das ist das Ergebnis einer Studie mit Collie "Rico". Der Hund verfügt über ein beachtliches Vokabular von 250 Wörtern. "Atomstrom" wie Loriots legendärer Trickfilmhund kann Border-Collie Rico zwar nicht sagen. Aber einen "Rotkohl" könnte er nach Aufforderung auf Anhieb unter seinem Spielzeug finden - obwohl er das Wort Rotkohl zum ersten Mal hört….. http://www.stern.de/wissenschaft/forschung/index.html?id=525216&nv=cp_L1_rt

*Freispruch für Wale
Wale fressen den Fischern ihren Fang weg und deswegen ist die Jagd auf die Meeressäuger nötig. Dieses Argument der Walfänger ist jetzt entkräftet worden. Eine kanadische Studie enthüllt, dass sich Fischer und Meeressäuger bei ihrer Suche nach Beute gar nicht in die Quere kommen. Ihre Fanggebiete überschneiden sich fast nicht, berichten die Forscher im Magazin New Scientist….
http://www.natur.de/sixcms/detail.php?id=157698

*Polizei fit für den Tierschutz?
Post von der Tierrechtsorganisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) bekamen dieser Tage alle Polizeischulen in Deutschland. Zugeschickt wurde die Broschüre "Menschen, die Tiere quälen, belassen es selten dabei...", die auf den Zusammenhang von Gewalt gegenüber Tieren und Gewalt gegenüber Menschen hinweist http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AFA_umweltnatur/6571.php

*Korruption beim Tunfischfang

Delfinschützer beschuldigen Beobachter auf Tunfischfangschiffen, Schmiergelder genommen zu haben. Ein kleiner freundlicher Delfin auf Tunfischdosen soll dem Verbraucher Sicherheit geben, dass kein Meeressäuger für den Genuss sterben musste. Aber offenbar haben einige offizielle Beobachter an Bord mexikanischer Fangschiffe weniger den Delfinschutz als vielmehr ihren eigenen Gewinn im Auge gehabt….
http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/NaturKosmos/6567.php

Aktuelle Informationen rund um den Tierschutz und viel Wissenswertes zu einzelnen Tieren: http://www.tierdach.de/

EVU Diaschau/Slideshow Animals: http://an-group.org/slideshow/slideshow.html


6. Kochen


*"Schmatz!" - Vegane Hausmannskost für Genießer
Autorin Inge Braun spricht alle an, die Bodenständiges bevorzugen und bislang der Meinung waren, ohne Fleisch wäre das Leben nicht lebenswert
http://www.sandammeer.at/kulinarr/schmatz.htm

*CANIS-Rezeptseite: http://www.canis.info/ernaehrung/rezepte.htm


7. Termine Juli - September

10.7.-17.7. Fasten-Wanderwochen auf dem Rennsteig im Herzen des Thüringer Waldes
Landferienhaus Arche, Leitung: Heidemarie Heubach
Info: Tel. +49-36874-70404 www.thueringen.info/bei-heidi

12-16.7. – Graz – Tierschutzseminar 2004, 1. Teil
Bundesverein der Tierbefreier Oesterreichs, 8052 Graz, Neupwerweg 29b,
office@tierschutzimunterricht.org - www.tierschutzimunterricht.org

25.7. – Fischbach - Vegi-Grillfest (Friedhofstr. 12, D-67693 Fischbach,
Tel. +49-6305-993108, e-mail: hscholvien@cybernetica.de)
Gäste von überall her sind herzlich willkommen. Keine Anmeldung erforderlich.
Bitte eine Kleinigkeit zum Essen mitbringen.

31.07. bis 07.08.2004 Wanderwoche im Allgäu, Gästehaus Rita, Bolsterland-Kierwang
(fast ausgebucht; es gibt nur noch Doppelzimmer), Info: Günter Scholvien, Friedhofstr. 12, D-67693 Fischbach
Tel. +49-6305-993108, Fax +49-6305-5256, e-Mail: hscholvien@vegetarierbund.de

August

14.8.-21.8. Fasten-Wanderwochen auf dem Rennsteig im Herzen des Thüringer Waldes,
Landferienhaus Arche, Leitung: Heidemarie Heubach, Info: Tel. +49-36874-70404 www.thueringen.info/bei-heidi

September

3.-5.9..2004 Regionalgruppen-Seminar im "Haus Herchen" bei Köln, Info: VEBU Geschäftsstelle, Blumenstr. 3, D-30159 Hannover,
Tel. +49-511-363 2050, Fax +49-511-363 2007, e-Mail: info@vegetarierbund.de

5.9. VEBU Mitgliederversammlung im "Haus Herchen" bei Köln, Info: VEBU Geschäftsstelle, Blumenstr. 3, D-30159 Hannover
Tel. +49-511-363 2050, Fax +49-511-363 2007, e-Mail: info@vegetarierbund.de

6.-10.9. Graz – Tierschutzseminar 2004, 2. Teil, Bundesverein der Tierbefreier Oesterreichs, 8052 Graz, Neupwerweg 29b,
office@tierschutzimunterricht.org - www.tierschutzimunterricht.org

16-.-19.9. Wien - Tierrechtskongress - Don Bosco Haus (www.donboscohaus.at), www.tierrechtskongress.at
20.9.-26.9. Reformhaus-Fachakademie, Gesundheitsurlaub, Tel. +49-6172-3009-822 www.akademie-gesundes-leben.de

24. bis 29.9.Vegetarische Radtour rund um die Müritz, tägliche Sternfahrten,
Info: Jürgen Kniesz, Lindenstr. 38, D-17192 Waren/Müritz
Tel. +49-3991-665621


8. Links

Europaeisches Vegetarismus-Label/Werbematerial:
http://v-label.info/de/home/PRmaterial.html

EU Nachrichten (Vertretung in Deutschland) vom 24.Juni 2004
Inhalt u.a.: Rat unterzeichnet Tiertransport-Abkommen - EU-Forschungsprojekt zum Klimawandel - Vertrauen in Lebensmittel:Birnen statt Burger - EU-Verfassungsvertrag beschlossen:Was ändert sich gegenüber dem Entwurf des Konvents?
http://www.eu-kommission.de/pdf/eunachrichten/2404_internet.pdf


9. Zitat:

Interview mit Paul McCartney (61) in BLICK 25. Mai 2004
Frage: Wie schaffen Sie, noch immer so jung auszusehen?
Paul McCartney: Sex und Drogen. Im Ernst: etwas Sport. Ich gehe zum Kraftraining, aber nicht sehr oft. Ich mache mehr Gumnastik. Natuerlich gehe ich auch oft reiten und spazieren. Und tanzen. Das haelt fit. Seit ueber 25 Jahren esse ich vegetarische Diaet. Vielleicht hilft das auch. Ich fuehle mich jedenfalls fit…..”



Es ist ganz einfach, bei der Europaeischen Vegetarier Union Mitglied zu werden: http://www.euroveg.eu/608.0.html?&L=1

 


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