Europäische Vegetarier Union

Mai/Juni 2004

 

Liebe Freunde,

zur Erinnerung: am Wochenende 14-16. Mai findet in Mons/Belgien die Jahresversammlung der EVU statt. Eine Moeglichkeit zur Teilnahme an der Veggie Pride in Paris ist vorgesehen (Bustransport Mons-Paris-Mons am Samstag, EVU Versammlung am Sonntag). Registrierungen sind zwar noch moeglich und willkommen, wegen der Kuerze der Zeit muss Unterkunft jedoch individuell gebucht werden. Bei Interesse geb ich gern Einzelheiten weiter (evu@ivu.org).

 

Ich moechte darauf hinweisen, dass morgen der Welt-Lachtag gefeiert wird. Zum Lachen sagen Biochemiker, “dass Lachsalven im Gehirn das Glückshormon Dopamin aktivieren. Herzhaftes Lachen kann so auf natürlichem Wege wie die Droge Kokain wirken: Es löst Euphorie und Wohlbefinden aus” (http://de.news.yahoo.com/040430/3/40c7y.html).

 

Die Veranstaltungen ueberall in Europa zum 1. Mai und wegen der EU-Erweiterung, Sonne und Maigloeckchen tragen sicher dazu bei, dass dies ein schoenes Wochenende wird. Geniessen Sie es!


besten Gruss
Herma Caelen
EVU Sekretariat
www.european-vegetarian.org


In diesem Newsletter koennen Sie lesen:

  1. VegTrek-Mail
  2. EU
  3. Neues aus Deutschland
  4. Neues aus der Schweiz
  5. Tiere
  6. Termine

1. Fuer mehr Sicherheit in der Welt: Vegetarismus (vom Februar 2004)

Seit August letzten Jahres sterben Huehner durch die Vogelgrippe in Indonesien. Mittlerweile hat die Krankheit Korea, Vietnam, Japan, Taiwan, Thailand, Kambodscha, Hongkong, China, Laos, Pakistan und Amerika erreicht. Sie hat Huehner, Enten und Wachteln befallen und sogar Wildvoegel (Falken).

 

Dramatische Vorkommnisse haben gezeigt, dass Tiere hervorragende Wirte sind fuer eine Vielzahl von Viren, die unter bestimmten Bedingungen von einer Spezies zur anderen uebertragen werden koennen und die, im Zusammenhang mit der gegenwaertigen Infektionswelle, schon Menschen getoetet haben in Vietnam, Thailand, wahrscheinlich in Indonesien und Kambodscha und es gibt nun auch Befuerchtungen wegen der Situation in China.

 

Wieder einmal, wie schon in aehnlichen Faellen im Zusammenhang mit BSE, der Schweinepest und SARS, ist die erste Reaktion das Toeten von vielen Millionen von Tieren, wie auch immer grausam das ablaufen mag. Man hofft, durch derartige Initiativen den Ausbruch einer neuen weltweiten Grippe Epidemie wie in 1918 zu vermeiden, als mehr als 20 Millionen Menschen starben. Jeder neue Fall von bedrohlichen Tierkrankheiten fuehrt zu erneutem Aktivismus. Ausser  Massentoetungen wird von Experten eine Serie von Aenderungen empfohlen oder angeordnet, die die Tieraufzucht und –ernaehrung  betreffen koennen, die Tierhaltung, Hygiene, Impfungen oder sogar den Rat beinhalten, das Fleisch von einem bestimmten Tier gegen das eines anderen auszutauschen. Waehrend traditionelle Zwangsmassnahmen durchgesetzt werden, finden energische Bemuehungen statt,  eine misstrauischen Oeffentlichkeit  von der Unbedenklichkeit von Fleisch zu ueberzeugen. Politiker and Industriemanager scheuen lange Reisen nicht, um Exportbeschraenkungen zu verhindern oder wieder aufheben zu lassen.

 

Dieses Szenario ist mittlerweile hinreichend bekannt. Man kann aber nicht umhin festzustellen, dass eine ganz offensichtliche Zunahme der Faelle, der betroffenen Laender und Artenzahlen zu einem sehr beunruhigenden Ergebnis fuehrt: Die Situation geraet ausser Kontrolle.  Wenn auch all die Probleme leicht unterschiedliche Kriterien aufweisen und somit zu individuell angepassten “Verschreibungen des Tages” fuehren, so haben doch alle Patentrezepte eins gemeinsam: sie ignorieren die grundsaetzlichen Gefahren des Fleischkonsums, die von Gesundheitsproblemen ueber dramatische oekologische und laehmende finanzielle Konsequenzen zu einer Zunahme vom Welthunger fuehren. Es ist erstaunlich, dass im Zeitalter von eindrucksvollen wissenschaftlichen Fortschritten ein schnelles Durchsehen der Websites von internationalen Organisationen eine traurige Tatsache auf den ersten Blick klarmacht: Der Aberglaube, dass der Verzehr von Tierkoerperteilen fuer die menschliche Gesundheit unverzichtbar sei, ist still allgegenwaertig, sogar auf allerhoechstem Niveau. Erwaehnenswerte Diskussionen ueber diesen irrigen Fleischmythus finden nirgendwo statt. Moegliche positive Alternativen zu einer auf Fleisch basierenden Ernaehrung werden nicht erforscht.

 

So bleibt es dabei, dass die hinlaenglich bekannten Probleme von Tierkrankheiten immer wieder mit denselben Konzepten angegangen werden. Es ist also keinesfalls verwunderlich, dass die Situation an einem Ort momentan durch drastische Massnahmen unterdrueckt werden kann, aber an einem anderen frueher oder spaeter wieder auftaucht. Dieser Teufelskreiss muss endlich unterbrochen werden. Warum folgen Politiker, Experten und Manager nicht dem Beispiel einer weltweit schnell anwachsenden Zahl von Menschen, die das Problem besser verstanden haben? Diese  Personen hatten den Mut, das Problem an der Wurzel anzupacken und haben dadurch erfolgversprechende Wege zu besserer Gesundheit, zu groesserer Ruecksicht auf Tiere und fuer eine sicherereWelt entdeckt. Sie sind Vegetarier geworden.

 

------------->Wenn Sie diesen Ausfuehrungen zustimmen, verteilen Sie bitte den Text weiter und fordern Ihre Politiker und die Nahrungsmittel-und Landwirtschaftorganisation der Vereinten Nationen (FAO) (http://www.fao.org/) auf, ernsthaft vegetarische Alternativen zu untersuchen.

 


2. Europaeische Union

*Ost und Gemüse bevorzugt

Viele Europäer ziehen Ost und Gemüse Fleischerzeugnissen in puncto Lebensmittelsicherheit vor. Das ergab eine kürzlich veröffentlichte EU-Studie, die vergleichend in sechs europäischen Ländern durchgeführt wurde. Deutsche, Portugiesen, Italiener, Dänen, Norweger und Briten zeigten sich ähnlich skeptisch gegenüber Schnellrestaurants und der Lebensmittelindustrie. Nur etwa jeder fünfte Befragte vertraut der Qualität von Hamburgern aus Schnellrestaurants und den in Restaurants angebotenen Mahlzeiten. http://www.eu-kommission.de/html/presse/pressemeldung.asp?meldung=4991

 

*EU bei Tiertransporten zerstritten: Verschärfte Vorschriften für Tiertransporte bleiben in der Europäischen Union umstritten. Die EU-Agrarminister konnten sich in der Nacht zum Dienstag in Luxemburg nicht auf einen Kompromiss einigen. Der irische Ratsvorsitzende Joe Walsh brach daraufhin die Tagung ab. Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast (Grüne) sagte nach dem Treffen, der vorgelegte Kompromiss sei unter dem Aspekt des Tierschutzes «völlig inakzeptabel» gewesen. Der Vorschlag habe faktisch unbegrenzte Transportzeiten vorgesehen. Künast hingegen forderte eine Begrenzung der Transportzeit für Schlachttiere….. http://portale.web.de/Schlagzeilen/?msg_id=4712460

s. dazu auch: Tiertransporte: Bericht Animals' Angels in Aktion:  1. Quartal Januar - März 2004 http://www.animals-angels.de/deutsch/index_de.htm

 

*Reise nach Straßburg winkt: Wann fand die Wahl zum ersten europäischen Parlament statt? An welche Länder grenzt Österreich? Das Europäische Parlament lädt Quiz-Freunde zum Miträtseln ein. Die Teilnahme ist bis zum 13. Juni möglich, dem Tag der Europawahl in Deutschand. Mitspielen kann man in allen 25 Mitgliedstaaten und in den 20 Sprachen der EU. Den besten 25 Spielern winkt eine Reise zum neugewählten Europäischen Parlament nach Straßburg im Juli 2004. http://www.europaquiz.org

 

*Verfassung: Bei einer unlängst durchgeführten EU-Umfrage hat sich gezeigt, dass in den 25 jetzigen und künftigen EU-Mitgliedstaaten 77% aller Befragten für eine EU-Verfassung sind; nur 15% sind dagegen....http://europa.eu.int/comm/public_opinion/index.htm

 

*EU beschließt besseren Schutz für Delfine: Gestern beschloss der Ministerrat Delfine und Schweinswale in EU-Gewässern besser zu schützen. Die Maßnahmen, die von der Europäischen Kommission im Juli 2003 vorgeschlagen wurden betreffen die schrittweise Einstellung der Treibnetzfischerei ab dem 1. Januar 2005 bis hin zu einem völligen Verbot  zum 1. Januar 2008, die obligatorische Verwendung von akustischen Signalgebern ("Pinger") an den Netzen und die Überwachung der Beifänge durch Beobachter.....   http://europa.eu.int/comm/fisheries/news_corner/press/inf04_11_de.htm

 

*Verbraucherinformationen zu gefährlichen Produkten

Verbraucher können sich künftig auf den Internetseiten der Europäischen Kommission über potentiell gefährliche Konsumerzeugnisse informieren. Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz veröffentlicht jede Woche einen Bericht über nicht essbare Produkte, vor denen sie aus den Mitgliedstaaten Warnungen erhält. Im Durchschnitt treffen bei der Kommission über das EU-weite Schnellinformationssystem für gefährliche Produkte (RAPEX) pro Woche zwei bis vier Produktwarnungen ein.....http://www.eiz-niedersachsen.de/cgi-bin/frameset-eiz.pl?page=news%2F2004-02%2F10b.htm&title=EIZ+Niedersachsen

 


3. Neues vom Vegetarier Bund Deutschlands

 

*Neuer VEBU-Falter, nur online: *Vegan leben - die rein pflanzliche Ernährung*
http://www.vegetarierbund.de/vegetarierbund/falter/falter_vegan/Vegan_leben_-_die_rein_pflanzliche_Ernaehrung.htm
er ist von folgenden Seiten verlinkt: http://www.vegetarierbund.de/ http://www.vegetarierbund.de/personenkreis/_personenkreis.htm#vegan
http://www.vegetarierbund.de/vegetarierbund/_vegetarierbund.htm

 


*Aus dem Nachlass von Magnus Schwantje (1877-1959, Als Schriftsteller,
Vortragsredner, Vereinsleiter und Redakteur ein mutiger und hervorragender Förderer ethisch-vegetarischer Lebenskultur, im besonderen auch des Tierschutzes) kann ich folgende Titel in größeren Mengen abgeben, gern gegen Spende für den VEBU, mindestens gegen Porto-Erstattung:


1. Sind Kriege gerechte Strafen für die Sünden der Menschheit? / Die Unsinnigkeit des Kollektivschuld-Begriffs. Zwei Aufsätze. ca. 1950. 14 S.
2. Gegenseitige Hilfe und Kampf ums Dasein in der Tierwelt.  1952. 46 S.
3. Sittliche Gründe gegen das Fleischessen. 3. Aufl. 1942. 96 S.
4. Das Recht zur Gewaltanwendung. 2. Aufl. 1950. 84 S.
5. Sollen wir jede sogenannte ehrliche Überzeugung achten? Eine  Untersuchung der Einwirkung des unbewussten Willens auf die Urteilsbildung. 2. Aufl. 1950. 28 S.
6. Ratschläge für Anfänger in der vegetarischen Lebensweise. 2. Aufl. 1932. Flugblatt (2 S.)
7. Über radikale Ethik. 1913. Flugblatt (4 S.)
8. Über die Bedeutung des Wortes Ehrfurcht vor dem Leben. (ca. 1950). Flugblatt (2 S.)


Bestellungen bitte an Hildegund Scholvien, Friedhofstr. 12, D-67693 Fischbach
Tel. +49-6305-993108, e-mail: hscholvien@cybernetica.de


4. Neues aus der Schweiz - Mailing der Schweizerischen Vereinigung für Vegetarismus

Vegi-Label von Coop wird nicht kontrolliert


Im Gegensatz zur Migros (zur Zeit in der Cornatur- und Anna's Best-Linie) setzt Coop nicht auf das offizielle Europäische Vegetarismus Label (www.v-label.info) zur Kennzeichnung vegetarischer Produkte. Coop hat ein Phantasielabel selbst kreiert um externe, seriöse Kontrollen zu umgehen, obwohl das Fachwissen für eine eigene Kontrolle dazu fehlt. Jüngstes Beispiel dazu ist das "vegetarische" Rezept vom April: "Penne an pikanter Tomatensauce mit QimiQ" Dieses Rezept liegt in allen Coop-Filialen auf. Es trägt auch das Coop eigene Vegi-Label obwohl in dem Rezept sogar erwähnt wird, dass die Zutat QuimiQ Gelatine enthält! 

 

Dies zeigt einmal mehr wie wichtig ein seriöses Label mit einer unabhängigen Kontrolle ist, da den firmeneigenen Kennzeichnungen nicht zu trauen ist. Die Konsumenten haben es in der Hand: Teilen Sie Ihre Wünsche den Grossverteilern mit. www.coop.ch - Service – Konsumentendienst

Aber auch positives Echo ist natürlich wichtig: www.migros.ch


5. Tiere

*Artentod: Das heimliche Sterben der Haie

Vor 50 Jahren war Weißspitzen-Hochseehai der am weitesten verbreitete Hai der Welt. Heute steht die Art kurz vor dem Aussterben: Die Fischerei-Industrie hat nach Meinung von Forschern ganze Arbeit geleistet."Es ist schockierend, dass wir bis heute nichts davon gemerkt haben", sagte die kanadische Wissenschaftlerin Julia Baum von der Dalhousie University Halifax. Im Golf von Mexiko sei der Bestand der Weißspitzenhaie in nur 50 Jahren um 99,3 Prozent zurückgegangen. Ihr Kollege Ransom Myers verglich die Dezimierung mit dem Verschwinden der Büffelherden in den Prärien Amerikas. ...

http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,286068,00.html

  

*„Gepflegt bis zum letzten Atemzug"

Sie werden als heilig verehrt, doch oft fristen sie ein erbärmliches Dasein. 36.000 Kühe leben nach Schätzungen auf den Straßen der indischen Hauptstadt Neu Delhi. Das Futter der ausgemergelten Tiere besteht meist aus Müll und Plastiktüten. Vom Kampf ums Überleben ermüdet, lassen sich die Kühe oft mitten im chaotischen Verkehr der 14-Millionen-Metropole nieder - immer in der Gefahr, angefahren zu werden und elendig zu verenden. Nicht nur die Stadtverwaltung will die Kühe nun von der Straße holen, auch Privatleute engagieren sich für ein würdigeres Leben der Tiere. Rund ein Drittel der Straßenkühe hat bereits ein neues Zuhause gefunden: In einem der Kuhheime Delhis. Nityanand Dadhich ist der Verwalter eines solchen privaten Kuhheims, die auf Hindi "Goshalas" genannt werden. Etwa 150 Kühe stehen hier dicht aneinander gedrängt in engen Gattern. Über Nacht können sie sich in ihre mit Stroh ausgelegten Ställe zurückziehen….   http://www.n24.de/boulevard/nus/index.php?a2004021213582773645

*Keine Gnade fuer Hummer:

Die lebenden Toten: "  Kryonik für Krustentiere" nennt  SFGate das merkwürdige Phänomen in seinem  Bericht. Demzufolge verkauft die Firma  Trufresh ihre tiefgefrorenen Hummer neuerdings nur noch mit Klebeband an den Scheren - um die Konsumenten vor einem möglichen Angriff des leckeren Kiemenatmers zu schützen. Denn einige sollen den Prozess des Einfrierens auf wundersame Weise überleben. Nachdem sie bei minus 40 Grad in Salzlake gefrostet worden waren, sollen sie beim Auftauen wieder erwacht sein aus ihrem Hummer-Schlummer. … http://www.telepolis.de/deutsch/inhalt/co/17052/1.html

 

*Schlechte Aussichten fuer Gefluegel:

Die deutsche Bruttoeigenerzeugung an Geflügelfleisch stieg um weitere 3 Prozent auf schätzungsweise 1,07 Millionen Tonnen.  Wachstum gab es insbesondere bei Hähnchen und Enten. Aus dem Jahresbericht 2003/2004 der  ZMP - Zentrale Markt- und Preisberichtstelle für Erzeugnisse der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft GmbH, Rochusstraße 2, 53123 Bonn - info@zmp.de

s. dazu auch die Website vom Ex-Batteriehuehn Herta: www.herta-huhn.de


6. Termine

Mai


GE: Die vegetarische und vegane Küche. Kochkurse im Mai: 03.05., 10.05., 17.05., 24.05.2004. Kursleitung: Markus Meissner, Anmeldung über die VHS Fulda Tel. +49-661-25199-0

02. Mai 2004 – CH - Wanderung. Motto: "Schweigewanderung für Tiere" http://vegetarismus.ch/termine.htm

 

06.bis 08. Mai 2004 – GE - UGB-Tagung in Gießen - Thema: Vollwert-Ernährung, aktuelle Fragen - neue Erkenntnisse
Info: UGB, Sandusweg 3, D-35435 Wettenberg/Gießen 0 Tel. +49-641-80896-0, Fax D-641-80896-50 - www.ugb.de/tagung2004

 

09.Mai 2004 – CH -  Frühjahrswanderung am Greifensee mit Gleichgesinnten -  http://vegetarismus.ch/termine.htm

 

13.Mai 2004 – GE - Forum Neues Denken Augsburg, Referent: Wilfrid Lohr im Zeughaus Augsburg, Hollsaal 112b, 19:30 Uhr, Info: Tel. 0+49 821-96700. Lebensenergie. Ihr Ursprung, ihre Art und ihre Bedeutung für unser tägliches Leben

14.-16 Mai – GE – Goslar/Harz - 3. Tagung des VEBU-Jugendprojekt Schule - Kosten 110,00 EUR (incl. Übernachtung und veganer Verpflegung) Karin Petersen, Oldekopstr. 8, 30659 Hannover - Tel. +49-511-651 526, e-mail: karin-petersen@onlinehome.de

 

14.-16. Mai 2004 – BE - Jahresversammlung der EVU mit Moeglichkeit zur Teilnahme an der Veggie Pride (Busfahrt Mons-Paris-Mons), Info:  evu@ivu.org

 

15. Mai 2004, FR/Paris - 14 Uhr, Veggie Pride, Paris, Beaubourg, Centre Pompidou (19 rue Beaubourg, 4e Arrondissement, Metro Rambuteau, Linie 11) http://www.veggiepride.org/de/ - http://www.veggiepride.org/de/manifesto.html

 

Vegetariertagung in 15. Mai 2004 – GE – Friedrichshafen - Vegetarierveranstaltung unter Mitwirkung der drei Bodenseeländer - Schwerpunktthema «Der tierlose Ökolandbau -http://vegetarismus.ch/termine.htm

 

16. Mai 2004 –CH Laufenburg AG, Wanderung am Fluss – Schweigen für Tiere lautet das Motto dieser Wanderung am Rhein. Treffpunkt: Bahnhof Laufenburg AG (bei Tafel "Schweigewanderungen für Tiere".Die Wanderung wird bei jeder Witterung durchgeführt. Anmeldung nicht erforderlich. roland.w.stiefel@bluewin.ch

 

22-29.Mai.2004 – GE - Fasten-Wanderwochen auf dem Rennsteig im Herzen des Thüringer Waldes, Leitung: Heidemarie Heubach, Landferienhaus Arche, Info: Tel. +49-36874-70404 0 www.thueringen.info/bei-heidi

24-30 Mai – UK - National Vegetarian Week - info@vegsoc.org - http://www.vegsoc.org/nvw/

Juni

GE - Reformhaus-Fachakademie - Tel. +49-6172-3009-822 – www.akademie-gesundes-leben.de
01.06. bis 06.06.2004: Wohlfühlwoche für Frauen
04.06. bis 06.06.2004: Vegetarisch kulinarisch
21.06. bis 27.06.2004: Gesundheitsurlaub

 

05.-12.Juni 2004 – GE -Fasten-Wanderwochen auf dem Rennsteig im Herzen des Thüringer Waldes, Leitung: Heidemarie Heubach, Landferienhaus Arche, Info: Tel. +49-36874-70404 0 www.thueringen.info/bei-heidi

12 June – UK – Wales - 11th Vegan Summer Gathering - To be held near Swansea, Wales, close to the beautiful Mumbles and Gower coastal areas. Note change of date. For full details send sae to Vegan Summer Gathering c/o Malcolm Horne, Brynderwen, Crymlyn Road, Llansamlet, Swansea. SA7 9XT. vegancom@btinternet.com - www.veganviews.org.uk/vsg

 

18. bis 20.Juni 2004 – GE -Ökofete für Umweltbewegte - natürlich, gesellig, vegetarisch - Haus Regenbogen, Sophiental bei Letschin im Oderbruch - Info: Ingo Seubert - Tel. +49-30-3438 9159 - www.bln-berlin.de


Es ist ganz einfach, bei der Europaeischen Vegetarier Union Mitglied zu werden:: http://www.european-vegetarian.org/608.0.html

 


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