Interview mit Paul Watson von der Schutzorganisation „Sea Shepherd Conservation Society“
Kapitän Paul Watson von der Organisation „Sea Shepherd Conservation Society“ nimmt sich Zeit, um einige der Fragen von Renato Pichler zu beantworten:
Überall haben die Leute großes Interesse an Ihrer Konfrontation mit der japanischen Walfangindustrie gezeigt. Mir ist klar, dass Sie hier nicht ins Detail gehen können, vielleicht könnten Sie uns aber eine kurze Zusammenfassung Ihrer jüngsten Erfahrung geben?
Wir liefen am 8. Dezember aus dem Hafen von Melbourne aus und hielten Kurs Richtung Süden auf die antarktische Küste. Wir fanden die japanische Flotte am 21. Dezember und sie begann sich zügig sechshundert Meilen nach Norden und Westen zu bewegen. Wir holten sie an Weihnachten bei extrem schlechtem Wetter ein. Wieder setzte sie ihre Fahrt schnell fort, diesmal waren es 2 500 Meilen in elf Tagen. Wieder verfolgten wir sie und fanden sie erneut am 8. Januar. Dieses Mal gelang es uns die Nisshin Maru für zwei Stunden in eine Konfrontation zu verwickeln, aber die Walfangflotte machte sich erneut zügig davon. Am 9. Januar fingen wir das Versorgungsschiff Oriental Bluebird der Walfängerflotte ab und wir befahlen ihnen die südliche Walfangschutzzone zu verlassen. Als sie sich weigerten dies zu tun, streiften wir sie seitlich, in dem wir den Rumpf unseres Schiffes an der Steuerbordseite heftig gegen den Rumpf ihres Schiffes an der Steuerbordseite schlugen. Wir verfolgten sie dann beim Verlassen der Schutzzone.
Die japanische Walfangflotte bewegte sich weitere 700 Meilen gen Westen und wir nahmen die Verfolgungsjagd auf, solange wir konnten, bis unsere Treibstoffvorräte so gering waren, dass wir den nächsten Hafen im 2 600 Meilen entfernten Kapstadt, Südafrika, ansteuern mussten.
Insgesamt verfolgten wir die japanische Walfangflotte über 4 000 Meilen und hinderten sie insgesamt fünfzehn Tage lang am Walfang. Die Japaner gaben zu, dass dies eine Auswirkung auf ihre Quoten haben wird, was zeigt, dass sich unsere Intervention gelohnt hat.
Am wichtigsten ist unsere Feststellung, dass die Walfänger Angst vor uns haben und dies ist für uns der Schlüssel zu unserem Ziel, dass sie ihre Aktivitäten vollständig aufgeben. Wir müssen im Dezember 2006 mit einem schnelleren Schiff wieder kommen. Wenn wir mit der Flotte Schritt halten können, können wir sie jeden Tag an ihrer Arbeit hindern und retten Hunderte von Walen.
Greenpeace hatte ein schnelles Schiff, das mit dem Tempo der Walfangflotte mithalten konnte, aber Greenpeace ist durch seine Taktiken eingeschränkt. Sie stoppen die Walfänger nicht. Statt dessen sind sie Zeugen der Tötung und dokumentieren den Tod von Walen. Dies ist der große Unterschied zwischen Greenpeace und Sea Shepherd. Wir kamen nicht in die Antarktis, um zu protestieren und zuzusehen wie Wale sterben. Wir kamen, um internationale Schutzabkommen zu verteidigen, indem wir ihre illegalen Aktivitäten verhindern und wir sind stolz auf die Tatsache, dass wir keinen einzigen Wal haben sterben sehen. Die Japaner wagten es nicht Wale zu töten, solange wir uns in der Gegend aufhielten, weil sie wussten, dass wir ihre Schiffe rammen würden, um die Wale zu retten. Schließlich haben wir seit 1979 neun Walfangboote versenkt.
Was war der Grund für Ihr außerordentliches Interesse an Meeressäugern? Und wann trafen sie die Entscheidung ihnen Ihr Leben zu widmen?
Ich wuchs in einem Fischerdorf an der Ostküste Kanadas auf. Ich rettete sogar zwei Hummer, die ich als Haustiere hielt, als ich acht Jahre alt war. Im Alter von zehn Jahren hatte ich einen Biber als Freund, der von Trappern getötet wurde und ich rächte mich, indem ich die Fanglinien entlang lief, die Tiere befreite und die Fallen zerstörte. Als Kind war ich Mitglied des „Kindness Club“, einer Gruppe, die sich darum kümmerte, dass Kinder Tieren gegenüber freundlich gesinnt sind. Als ich achtzehn war, war ich Mitbegründer einer Gruppe, die sich „Don’t Make a Wave Committee“ nannte, und 1972 zur Greenpeace Foundation wurde. 1977 verließ ich Greenpeace, um die Schutzorganisation Sea Shepherd Conservation Society zu gründen. Sea Shepherd ist keine Protestgruppierung. Es ist eine Gruppe, die auf Intervention setzt. Wir stellen uns gegen illegale Ausbeutung, die auf das Leben im Meer abzielt.
Wann stachen Sie zum ersten Mal unter dem Namen „Sea Shepherd Foundation“ in See und welche war Ihre erste Mission?
Ich gründete die Organisation Sea Shepherd Conservation Society im August 1977. Unser erstes Schiff, die Sea Shepherd, erwarben wir im Oktober 1978 und unsere erste Kampagne fand im März 1979 statt, als wir bei der Schlachtung von Robben in Kanada eingriffen. Unsere zweite Kampagne führten wir im Juni und Juli des Jahres 1979 durch, als ich vor der Küste Portugals das Piratenwalfangschiff Sierra verfolgte, rammte und kampfunfähig machte.
Einem Bericht zufolge ist das Essen an Bord Ihres Schiffes vegan. Sind alle Mitglieder der Crew Veganer oder passen sie sich „nur“ dem Anlass an?
Nicht alle Mitglieder der Crew sind Veganer oder nicht einmal Vegetarier, aber sie leben vegan, wenn sie sich an Bord des Schiffes aufhalten. 2002 waren wir die erste vegane Expedition, die jemals eine Fahrt in die Antarktis unternommen hat. Viele Crewmitglieder, die sich monatelang vegan ernährten, verschrieben sich schließlich der veganen Lebensweise und viele haben den gesundheitlichen Nutzen veganer Ernährung erfahren.
Über die Aussage eines japanischen Sprechers für die Walfangindustrie amüsierten wir uns dieses Jahr, als er uns als „gefährliche Veganer“ und „Zirkuskünstler“ abtat. Das sind die ungewöhnlichsten Bezeichnungen, die man uns jemals angedacht hat und man hat uns schon so einige Namen gegeben.
Auf dem ersten Schiff von Sea Shepherd, das den Namen Sea Shepherd trug, wurde vegetarisch gelebt und das war bereits 1978.
Was waren Ihre persönlichen Gründe für den Verzicht auf Fleisch / Fisch?
Zunächst galt meine Betroffenheit den Fischen. Ich bin Umweltschützer der Ozeane und ich fand es immer befremdlich, dass wir im Meer wild lebende Tiere in solch riesiger Anzahl jagen und schlachten. Die Menschen würden die Massenschlachtung wild lebender Landtiere nicht in dem Maße tolerieren, wie sie dies bei Meerestieren tun.
Fisch ist im wesentlichen Fleisch wild lebender Tiere. Viele Menschen beklagen, dass die West-Afrikaner im afrikanischen Busch Gorillas, Schimpansen, Löwen und Giraffen erlegen und verzehren, finden es aber vollkommen in Ordnung Haie, Schwertfisch, Tunfisch und andere Meeresbewohner zu töten.
Viele Fische können sehr lange leben. Der Heilbutt hat eine Lebenserwartung von bis zu 150 Jahren. Granatbarsche erreichen nicht einmal die Geschlechtsreife bevor sie 45 sind. Hummer können bis zu 200 Jahre alt werden. Dennoch verschwenden wir kaum einen Gedanken daran, wenn wir einen sehr jungen Fisch zerlegen oder einen Fisch, der in der Blüte seines Lebens stand, - alles wegen eines Tunfischsandwichs oder eines Hummersalats.
Mehr als 50% der Meeresfische werden an Tiere verfüttert. Wir haben Kühe, Schafe, Hühner und Schweine zu Kreaturen gemacht, die sich hauptsächlich vom Fleisch der Fische ernähren. Das ist nicht nur auf perverse Art unnatürlich, sondern trägt auch zu einer massiven Verminderung des Lebens in den Ozeanen bei. So esse ich kein Fleisch, um Fische zu retten.
Meine Frau ist seit zwanzig Jahren Veganerin und ich kümmere mich um die Zubereitung der Speisen, sodass ich mich zu einem guten Koch entwickelt habe, der die vegane Kochkunst beherrscht. Meiner Meinung nach sind vegane Gerichte vielfältiger, einfallsreicher und köstlicher als Fleisch- oder Fischgerichte.
Monat für Monat tönen in Anbetracht des Überfischens die Alarmglocken lauter. Es ist offensichtlich, dass einige Fischarten vom Aussterben bedroht sind und es wird auch deutlich, dass es in manchen Fällen wohl bereits zu spät ist, auch wenn man den Fischfang jetzt aussetzen würde. Wie stellen Sie sich nachhaltigen Fischfang vor?
So etwas wie nachhaltigen Fischfang gibt es nicht. Das Wort „nachhaltig“ missfällt mir sehr. Es ist zur Rechtfertigung für „Business as usual“ geworden. Nirgendwo auf der Welt existiert nachhaltiger kommerzieller Fischfang. Der Mensch hat durch sein Fangverhalten 90% der Meeresfische ausgerottet. Das ist ein Wahnsinn und wir müssen der massiven kommerziellen Ausbeutung dieser wild lebenden Populationen von Meerestieren Einhalt gebieten.
Wie beurteilen Sie den boomenden Sektor der industriellen Fischzucht? Kann dieses System den Schwund wild lebender Fischarten etwas auffangen?
Ganz und gar nicht. Man benötigt etwa fünfzig frei lebende Fische um einen Zuchtlachs zu füttern und aufzuziehen. In Ecuador hat die Zucht von Shrimps riesige Areale von Meeresbuchten und Mangrovensumpfgebiete in diesem Land zerstört und diese sind wichtig für die natürliche Fischpopulation. Fischfarmen ziehen Raubtiere des Meeres an, die in sehr großer Anzahl von Fischzüchtern als „Schädlinge“ erschossen werden.
Die Aquakultur kann keine Lösung für das Problem des Überfischens sein. Sie ist eine zusätzliche Belastung und ein Stressfaktor für die Population wild lebender Fische.
Viele Leute essen weniger rotes Fleisch, verzehren statt dessen aber vermehrt Fisch. Manche denken sogar die Menschheit sei dem Untergang geweiht, wenn sie auf Fisch verzichte. Wie ist Ihre Meinung dazu?
Die Fische sind sicherlich dem Untergang geweiht durch die Menschheit. Wir plündern buchstäblich die Fischarten aus, bis sie vom Aussterben bedroht sind und noch darüber hinaus. Ich fand es schon immer amüsant, dass Leute Fisch essen können und sich selbst als Vegetarier bezeichnen. Fisch ist keine Pflanze. Fische sind Tiere, wild lebende Tiere.
Es ist inzwischen weithin bekannt, dass Fische, die an der Spitze der Nahrungskette stehen, Kontaminationen mit einer Vielzahl giftiger Wirkstoffe in Rekordhöhe aufweisen. Wie beurteilen Sie die Tatsache, dass in Japan (wo Walfleisch sogar Schulkindern gereicht wird), Norwegen und ein paar weiteren Ländern dieses belastete Fleisch auf unseren Tellern landet?
Kinder mit Fisch-, Wal- und Robbenfleisch zu ernähren ist eine Art Kindesmissbrauch. Die Kinder der Färöer-Inseln weisen von allen Kindern der Erde im Gehirn die höchsten Quecksilberkonzentrationen auf, was auf den häufigen Verzehr von Pilotwalen zurückzuführen ist. Je höher das Tier in der Nahrungskette steht, desto größer die Toxizität. In den USA wird empfohlen, dass Kinder und Schwangere auf den Verzehr von Tunfisch verzichten. Wenn das also ungesund für Kinder und Schwangere ist, warum sollte es für Männer und nicht schwangere Frauen in Ordnung sein?
In unserer Welt, in der alles miteinander verbunden ist, hat das Verschwinden einer Art große Auswirkungen auf viele andere. Was wären Ihrer Ansicht nach die ökologischen Konsequenzen, wenn eine Walspezies nach der anderen ins Nichts befördert würde?
Wenn wir die Wale nicht retten können, werden wir die Ozeane nicht retten können, und wenn wir die Ozeane nicht retten können, so wird es keine Rettung für uns selbst geben.
Und wie kommentieren Sie die Tatsache, dass Wale, Tiere, die lange Zeit vor dem Menschen auf der Erde waren, mit dem Segen offizieller Stellen und unter dem Schutz einiger Nationen massakriert werden?
Der Mensch gehört der räuberischen Art an, aber was noch verhängnisvoller ist, ist die Tatsache, dass sich die menschliche Spezies so benimmt, als sei sie über das Gesetz der Ökologie erhaben, und jede Art, die nicht in Einklang mit den ökologischen Gesetzen lebt, ist eine Art, die sich auf dem besten Wege befindet, zum Aussterben verdammt zu sein. Wir müssen in Übereinstimmung mit dem Gesetz der Artenvielfalt, dem Gesetz der gegenseitigen Abhängigkeit und dem Gesetz der Endlichkeit von Ressourcen leben. Wir müssen die Artenvielfalt erhalten und die gegenseitige Abhängigkeit würdigen und realisieren, dass Wachstum begrenzt ist.
Wie wir gesehen haben, bedeutet das Wort „Schutzzone“ heutzutage nicht viel. Fischer und Walfänger tun mehr oder weniger was sie wollen. Wie sind die Aussichten auf internationale Unterstützung für Schutzgebiete, die entweder von neutralen nicht-staatlichen Organisationen, der nationalen Polizei oder der Marine wirksam geschützt werden?
Wir haben eine Vielzahl internationaler Gesetze und Bestimmungen, die niemand beachtet. Wir haben Hunderte von Meeresschutzzonen, wovon nur wenige mehr sind als lediglich Schutzgebiete auf dem Papier. International scheint es seitens der Regierungen der einzelnen Länder an Willen oder Motivation zu mangeln, diese Gesetze umzusetzen und den Schutz dieser Zonen sicherzustellen. Die Unternehmen der Fischereiwirtschaft haben finanziell eine erhebliche Vormachtstellung und Politiker und Bürokraten sind leicht käuflich. Es gibt einen großen finanziellen Anreiz das Meer zu plündern und keine große Motivation die Ozeane zu schützen.
Sie als Experte kennen sich aus mit den Lebewesen des Meeres. Was für eine Zukunft - wenn überhaupt - haben Fische und Meeressäuger in Ozeanen, die von Trawlern leer gefischt werden und durch Toxinverunreinigung und Lärm stark belastet sind?
Es gibt gar keine Zukunft und wenn das Leben im Meer keine Zukunft hat, dann haben auch wir keine Zukunft. Der Ozean gibt uns etwas, das bei weitem wichtiger ist als Nahrung. Achtzig Prozent unserer Sauerstoffversorgung stammt aus den Ozeanen. Sie versorgen uns mit der Luft zum Atmen. Wir können überleben ohne Fisch zu essen, aber wir können nicht ohne Sauerstoff auskommen.
Die Verminderung der Wal- und Fischbestände zusammen mit der globalen Erwärmung und der Entleerung von Ozon hat irreversible Konsequenzen für die Ökosysteme der Meere. Der von Phyloplankton produzierte Sauerstoff kann durch ein ökologisches Ungleichgewicht vermindert werden, ausgelöst durch das massive Aussterben von Fischarten oder die Ausrottung von Walen.
Wir müssen die kommerzielle Ausbeutung des Lebens von Meerestieren abschaffen. Die Menschen müssen aufhören Fisch zu verspeisen. Einige mögen dies als radikale Forderung betrachten, in Wirklichkeit ist es jedoch ein konservativer Vorschlag. Wenn wir weiterhin die lebendige See rücksichtslos ausplündern, werden die Ozeane noch sterben solange wir leben.
Welche Veränderungen und Verbesserungen würden Sie gerne sehen und welche Empfehlungen geben Sie Verbrauchern? Wie kann der / die Einzelne zur Verbesserung der Situation beitragen? Wie kann man Sea Shepherd unterstützen?
Die Sea Shepherd Conservation Society ist die einzige Meeresschutzorganisation, die sich hundertprozentig für Verzicht auf Verzehr und Verbrauch von Fisch und Meerestieren einsetzt. Im Ozean heimische Arten sind durch die kommerzielle Ausbeutung bis auf einen Punkt brutal reduziert worden, an dem sich jede kommerzielle Fischereiwirtschaft an der Grenze zum ökonomischen Kollaps befindet. Das Leben in der See ist in einem gefährlichen Maße reduziert worden. Es gibt einfach nicht genügend Fisch in den Meeren, um die immer größer werdenden menschlichen Populationen weiterhin zu ernähren.
Man kann Sea Shepherd am besten helfen, in dem man unsere Bemühungen unterstützt, ein neues und schnelleres Schiff anzuschaffen, das es uns ermöglicht, die japanischen Walfangflotte zu verfolgen und zur Aufgabe ihrer Aktivitäten zu zwingen.
Was sind Ihre nächsten Pläne, nachdem Sie Süd-Afrika sicher erreicht haben?
Wir machen eine Kampagne, um finanzielle Mittel für den Kauf eines schnelleren Schiffes einzutreiben, ein Gefährt, das mit der japanischen Walfangflotte mithalten kann. Wenn wir sie einholen können, können wir sie darin hindern, Wale zu töten. Das ist unsere Priorität für dieses Jahr. Unser Schiff Farley Mowat wird wieder unter unserer Flagge im Kampf gegen illegal betriebenen Fischfang vor der Küste Ostafrikas zum Einsatz kommen.
Wir haben auch laufend ein Patrouillenschiff in der Galapagosregion, das in Partnerschaft mit dem Galapagos Nationalpark arbeitet, um gegen Wilderei im Galapagos-Seereservoir vorzugehen.
Während unseres Aufenthalts in Süd-Afrika wird sich die Crew von Sea Shepherd um die Rehabilitation verletzter südafrikanischer Pelzrobben kümmern und wir werden die Schlachtung von Pelzrobben in Namibia bekämpfen.
Ich bin sicher, dass viele begeistert wären, Sie und Ihre Crew in europäischen Häfen begrüßen zu dürfen. Haben Sie die Absicht in naher Zukunft mit Ihrem Schiff nach Europa zu kommen?
Im Laufe der Jahre haben wir ja schon in europäischen Häfen angelegt. Wir waren in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Monaco und ich bin sicher, dass uns auch künftig unser Weg wieder nach Europa führt.
Unsere besten Wünsche und herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit nahmen, unsere Fragen zu beantworten.
Renato Pichler
Weitere Informationen über die Seereise der Farley Mowat gibt es unter: www.seashepherd.org
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