Schweizer Bernhardinerhunde als Nahrung für die Chinesen!English - aus EVU News, Ausgaben 4/1998 und 1/1999 - Spanisch - Spanish |
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BERN - Schweizer Hundezüchter schlagen Alarm! Bernhardinerhunde - das Schweizer Nationalmaskottchen unter den Tieren - sollen auf den Tellern der Chinesen landen.
"Barry", der mutige Lawinenhund vom Großen St. Bernhard - für die Chinesen gerade gut genug für ein Mahl. Höhnisch nennen sie diese Hunde, die "Großen Abfallköter". Bernhardiner sind sehr beliebt, da es sich um gutmütige Familienhunde handelt. Die Asiaten wollen sie schlachten. Chinesische Experten befanden Bernhardiner als perfekt geeignet für die Produktion von Hundefleisch. Aber es kommt noch schlimmer: Eine chinesische Delegation befindet sich gerade auf Europareise, um junge Hunde zu kaufen, wobei sie die Importdokumente bereits in der Tasche haben. Der chinesische zentrale Fernsehsender in Peking strahlte kürzlich einen langen Bericht über Bernhardinerhunde aus, - so die Tierrechtsorganisation "Tierfreunde". In diesem Bericht pries der Sender sogar die Vorzüge der Hunde als Hund für die Fleischproduktion an und nannte folgende Punkte:
Der chinesische Fernsehsender vergaß darüber hinaus nicht zu erwähnen, dass Bernhardiner sehr freundlich und umgänglich sind. "Den Menschen beißen sie nicht, so müssen sich die Züchter nicht vor ihnen fürchten." Bernhardiner auf den Tellern der Chinesen? Roland Hans, der Präsident des Schweizer Bernhardinerclubs ist entsetzt. Er gehörte auch zu denjenigen, die einen dubiosen Anruf von chinesischen Unternehmern erhielten: "Nachdem ich von Züchtern und Tierrechtsorganisationen gewarnt worden war, informierte ich unsere annähernd 400 Mitglieder, keine Tiere nach China zu exportieren. Und ich schlug auch bei ausländischen Bernhardinervereinigungen Alarm." Hans: "Es gibt Bilder von der Schlachtung eines Bernhardinerhundes, die so grausam sind, dass man sie nicht veröffentlichen kann." Hundezüchter Roland Hans ruft alle Freunde der Bernhardiner weltweit auf, die chinesische Botschaft mit Protestbriefen zu bombardieren. Schreiben Sie an die: Botschaft der Volksrepublik ChinaKalcheggweg 1 a CH-3006 Bern Schweiz (Von Martin Meier, Blick ) |